Als Künstler oder Kulturschaffende wissen Sie, wie wichtig Kreativität und Know-how sind. Damit Sie auch bei der Umsetzung Ihrer künstlerischen Projekte keine Kompromisse eingehen müssen, unterstütze ich Sie mit maßgeschneiderten Lösungen auf geschäftsführender Ebene.

 

Ausgangspunkt meiner Beratung sind fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse in der Finanz- und Organisationsplanung, langjährige Praxis im Kultursektor und Vertrautheit mit Produktionsabläufen im internationalen Bühnengeschehen. Durch die Erfahrung als Geschäftsführer mehrerer europäischer Festivals verfüge ich über ein breites europäisches Netzwerk und gründliche Kenntnis nationaler und internationaler Antragsbestimmungen.

 

Meine Kenntnisse und Erfahrungen setze ich gerne zur Entwicklung und Umsetzung innovativer Kulturprojekte ein.

News

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Es ist soweit: Unsere Software für das Finanzmanagement von Kooperationsprojekten im Rahmen des EU-Programms Creative Europe ist einsatzbereit! Unser Video gibt einen ersten Eindruck, alle weiteren Informationen dazu gibt es auf www.c-e-r-s.eu

Video

Zusammen mit meinem Partner Thomas Kulke und der Firma Mobidev habe ich in den letzten Monaten eine Web-Software für die Finanzverwaltung von Projekten im Rahmen von Creative Europe entwickelt. Die Software ist inzwischen fertig und wird nun in einem ersten Projekt getestet.  Wir finden das Tool großartig und sind gespannt, ob andere EU-Projektträger unseren Enthusiasmus teilen werden!

Seit Beginn März und bis Ende Juni übernehme ich die Interimsgeschäftsführung der Kultur Ruhr Gmbh, die unter anderem die Ruhrtriennale und die Projekte der Urbanen Künste Ruhr organisiert. Nach den ersten Wochen kann ich sagen: eine sehr anspruchsvolle und interessante Aufgabe mit einem hoch professionellen Team. Ab Anfang Juli übernimmt dann Vera Battis-Reese die Geschäftsführung.

Im Mai stellen Chris Dercon und Marietta Piekenbrock das Programm der ersten Spielzeit der neuen Intendanz der Volksbühne vor. Ich habe das Vorbereitungsteam im letzten Jahr in finanziellen Fragen beraten, und dadurch die Debatten über diesen wohl kontroversesten Intendantenwechsel im deutschen Theater der letzten Jahre aus einer privilegierten Position verfolgen können. Nun bin ich auf die Reaktionen und vor allen Dingen auf die künstlerischen Resultate gespannt!

Ende November nahm ich an einem Workshop zur Halbzeit-Evaluierung des EU-Förderprogramms KREATIVES EUROPA in Berlin teil. Die Veranstaltung war eine Initiative der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) und des Internationalen Theaterinstituts (ITI) in Kooperation mit dem Creative Europe Desk KULTUR.

 

Etwa 30 Teilnehmer/innen waren vor Ort: Die erfahrenen Antragsteller/innen aus dem Kulturbereich und Vertreter/innen von Beratungseinrichtungen zum Programm diskutierten angeregt und sehr offen sowohl positive Aspekte des Programmes als auch Fragen der Außenwahrnehmung sowie Schwierigkeiten und Probleme in der Antragstellung. Die Anregungen sollen nun in die durch die  BKM vor zu bereitende Stellungnahme zur Halbzeit-Evaluierung des Programmes durch die Europäische Kommission einfließen.

Es ist ein wenig untergegangen, aber der Bund hat in seinem Haushalt 2016 zusätzliches Geld für einige spannende Kulturprojekte vorgesehen. So soll mit insgesamt 12 Millionen Euro für drei Jahre ein neues Bündnis internationaler Produktionshäuser für zeitgenössische darstellende Kunst in Deutschland gefördert werden. Folgende Theater gehören diesem Bündnis an: das Berliner Hebbel am Ufer, Kampnagel in Hamburg, das Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt am Main, das Europäische Zentrum der Künste in Dresden-Hellerau,  PACT Zollverein in Essen, sowie Forum Freies Theater (FFT) und Tanzhaus NRW in Düsseldorf.

 

Außerdem ist für 2022 die Eröffnung eines Internationalen Tanzzentrums in Wuppertal geplant, das den Namen der Choreografin und Tänzerin Pina Bausch tragen soll. Die Hälfte der Gründungsinvestion für das Internationale Tanzzentrum in Höhe von 28,2 Millionen Euro werde vom Bund getragen. Die andere Hälfte trage die Stadt Wuppertal und das Land Nordrhein-Westfalen.

 

Und schließlich erhalten die Berliner Festspiele 9 Millionen Euro für ein Dreijahresprojekt in Kooperation mit Arte.

Es ist geschafft: In den letzten Wochen wurde die von mir und zwei Datenbankspezialisten entwickelte Anwendung im Berliner HAU – Hebbel am Ufer eingeführt.

 

Die auf Filemaker 13 basierte Anwendung unterstützt das Team des HAU nun bei der Planung und Durchführung aller Kulturprojekte. Hier sollen alle Infos zu den Projekten abgelegt und gefunden werden: Wie lange dauert ein Stück? Wann kommen die Künstler an und wo logieren sie? Wie ist die technische Umsetzung und der zeitliche Ablauf der Produktion? Welches Personal wird eingeplant? Wie hoch ist das Budget und wie viel wurde bereits ausgegeben?

 

Nach der erfolgreichen Einführung im HAU werden wir die Anwendung nun anderen Kulturorganisationen präsentieren. Wenn Sie Interesse an einer solchen Präsentation haben, dann  kontaktieren Sie mich gerne.

Vor kurzem hat die EU die Resultate der zweiten Subventions-Runde von Creative Europe veröffentlicht. Insgesamt wurden mehr als 600 Kooperationsprojekte aus allen Teilnehmerländern eingereicht, bewilligt wurden 64 Kleine Kooperationsprojekte und 16 Große Kooperationsprojekte. Alle Resultate finden Sie hier.

 

Die nächste Einreichfrist für Creative Europe ist am 7.10.2015. Sollten Sie Unterstützung bei der Konzeption Ihres Projektes oder bei der Erstellung des Antrags benötigen, dann kontaktieren Sie mich gerne.

Im September geht es los: mit einem dreiwöchigen Festival wird das wohl amitionierteste zeitgenössische Theater Asiens offiziel eröffnet. Das Asian Art Theatre in Guangju im Südwesten Koreas möchte dazu beitragen, die zeitgenösische Bühnenkunst in Asien nachhaltig zu entwickeln. In den letzten drei Jahren durfte ich die Entwicklung dieses sehr spannenden Projektes als Berater begleiten – und jetzt bin ich sehr gespannt auf die Eröffnung. Das Programm des Eröffnungsfestivals und des ersten Spielzeit gibt es hier.

Bald ist es soweit: In den nächsten Wochen wird die erste Fassung unserer neuen Software für das Planen und Durchführen von Projekten im Berliner HAU – Hebbel am Ufer installiert. Die auf Filemaker 13 basierte Anwendung deckt den gesamten Ablauf der Projekte ab, von der  Informationssammlung zur Budgeterstellung und -verwaltung bis zum Ablaufplan und Dienstplänen. Nach der Installation und einer ersten Evaluation wird die Software ab Anfang nächsten Jahres auch für andere Kulturorganisationen verfügbar sein. Für weitere Informationen kontaktieren Sie mich gerne.

Leistungen

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Der Schwerpunkt der Beratung bei der Entwicklung von neuen Projekten liegt auf einer möglichst kohärenten Abstimmung von künstlerischem Inhalt, Organisation und Geschäftsführung. Ich unterstütze Sie bei der Ausarbeitung der Projektziele, der Entwicklung und Einrichtung einer Arbeitsstruktur und von Betriebsabläufen, der Budgetierung und dem Finden von Finanzierungsquellen, der Auswahl und Einarbeitung geeigneter Mitarbeiter und allen anderen betriebswirtschaftlichen Aspekten, punktuell oder für die gesamte Dauer des Projektes.

Im Fokus der Beratung von Leitern von Kultureinrichtungen steht die Entwicklung, Optimierung und Implementierung von Instrumenten der Geschäftsführung sowie die Unterstützung bei Neuorientierung und Direktionswechsel: Entwicklung einer mittel- und langfristigen Strategie, Einführung von Finanz- und Controllinginstrumenten, Optimierung von bestehenden Strukturen und Arbeitsabläufen, Mitarbeiterführung. Die Beratung kann punktuell oder längerfristig erfolgen, bis hin zur kurzfristigen temporären Übernahme der kaufmännischen Leitung oder Geschäftsführung als Interim-Manager.

Bei der Finanzierung von Kulturprojekten liegt der Schwerpunkt der Beratung auf Anträge bei der Europäischen Union und großen internationalen Stiftungen. Sie beinhaltet die Entwicklung von Dossiers, die Formulierung antragsfähiger Projekte und die Suche geeigneter Antragspartner ebenso wie die administrative und finanzielle Durchführung von geförderten Projekten.